Wieder daheim

So, acht China Wochen sind rum.
Bin gerade wieder in Deutschland, bei schönstem Frühlingswetter angekommen.

Fahrrad – Radfahren

mein BikeBlockbuster Bike Tour heißt die Tour im Lonely Planet und soll etwa 17km lang sein. Die ersten Meter auf dem Rad sind gewöhnungsbedürftig, die Bremsen werden wohl nur eine ruhige vorrausschauende Fahrt zulassen, der Sattel fordert sicherlich einige Pausen, nur die Schaltung macht überhaupt keine Probleme, es gibt nämlich keine.
Tagesmietepreis: 70 RMB.
Viel mehr Aufmerksamkeit fordert allerdings der Verkehr, vor allem beim (links) Abbiegen.

Die Tour führt rund um die City, vor allem durch einige Hutongs, die ursprüngliche Art hier in Peking zu wohnen, die ich sonst so nicht besucht hätte. Da mit dem Rad auch noch leichter große Entfernungen zurückzulegen sind, führt die Tour an ein einige interessante Orte und man kann die Stadt mal aus einer anderen Perspektive kennenlernen.

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Die verbotene Stadt

Mit dem Wetter hab‘ ich offensichtlich Glück hier in Peking – hatte heute einen herrlichen sonnigen und dunstfreien Tag.

Peking Blick

Dachte mir, ich fang mal mit dem Klassiker an – die verbotene Stadt. Da direkt vor dem Novotel Xinqiao eine Metrostation ist, die am Südende des Tiananmen Square hält, hab ich so angefangen.
Mittlerweile ist es 11 Uhr, war Einiges los auf dem Platz des himmlischen Friedens und dort gibt es offensichtlich ne Unmenge an chinesischen Kunststudenten, die zufällig gerade ne Ausstellung um die Ecke empfehlen können, allein hier wurde ich von dreien angesprochen.

Unter Mao hindurch bin ich zum Meridian Gate, dem Eingang in die forbitten City – kostet 60 Yuan. Read More…

Die chinesische Mauer

Um 07:30 fuhr der Bus von der Youth Hostel am Bahnhof ab. Es wurden noch einige andere Stationen in der Stadt angefahren um Leute einzusammeln, ich würde schon mal nicht ganz allein sein *g*. Das Ganze wird von Travelcompass organisiert.

Simatai Eastview

Die Fahrt für die 120km nach Simatai dauerte ca. 3 h und Ich war der Einzige, der am Abzweig Simatai ausstieg, alle anderen machten die Wanderung von Jinshanling nach Simatai, fuhren also noch weiter.
Ein Chauffeur brachte mich dann direkt nach Simatai und auf dem Weg dahin sah ich endlich die Mauer, sehr eindrucksvoll. Es war ja mittlerweile ziemlich bergig mit 2000ern und die Mauer schlängelt sich so richtig die Kämme entlang. Die Eintrittskarte für die Great Wall at Simatai kostet übrigens 30 RMB, die sich aber voll lohnen.

Ich hatte jetzt bis 4 Uhr nachmittag Zeit die Mauer zu erkunden. Das Wetter war mittlerweile richtig gut geworden, es hatte vielleicht 18°C aber einen mords Wind.
Mein Ziel war der Ostteil der Simatai Mauer und da gings richtig steil zur Sache. Es waren ausser mir nur noch ein paar Leute (viele Franzosen) unterwegs, ziemlich entspannt. Ja es gab auch ein paar Souvenierverkäuferinnen, aber auch die waren lässig.

Buh .. der Weg nach oben war wirklich schweissig, bin Read More…

Peking

Nach einem turbulenten Flug – es kam ungefähr alle 15 min eine Ansage, dass man angeschnallt bleiben soll und falls man air sickness bekommt, doch zur Tüte im Sitz vor einem greifen soll – bin ich jetzt in Peking eingetroffen.

Julia hat mich ja gewarnt, vor den Taxibescheissern am Flughafen, aber eigene Erfahrungen sind die Besten. Ich bin also blöderweise in ein falsches Taxi eingestiegen, das hatte zwar ein Taxischild auf dem Dach und sowas wie einen Taxameter, bloß der Taxifahrer hatte keine Nummer und das Taxameter verhielt sich auch recht komisch. Read More…

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