Wuxi

Wuxi

Freitag, Besuch in Wuxi war angesagt. Wuxi liegt vielleicht 150 km westlich von Shanghai, dort arbeiten zur Zeit einige meiner alten Rudolstädter Kollegen und die wollte ich besuchen.

Irgendwann gegen 19 Uhr bin ich in Wuxi, nach 1,5h Zugfahrt, angekommen. Gleich aufgefallen sind mir die riesengroßen Werbeplakate von irgendwelchen Drehmaschinen und anderen Maschinenfabriken – Industriestadt. Und .. der Taxistand war nur noch auf chinesisch ausgeschildert, was mich gute 10 min. gekostet hat. Ab ins Ramada, da wohnen alle und um 8 sitzen wir dann bei einem wirklich sehr guten Koreaner, lassen uns am Tisch die Köstlichkeiten zubereiten und quatschen über die alten und neuen Zeiten.
Satt, setzen wir uns später in Richtung X97-Pub in Bewegung,
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Massage

Endlich war ich in dem ‚Massagesalon‘ um die Ecke – Fußmassage. Erst gibt’s ein heißes Fußbad, dabei eine kurze Schultermassage, danach gehts an’s Fuß massieren, erst links dann rechts, dann nochmal Füße waschen, sogar die Socken wurden mir vom Masseur wieder angezogen. Eine Stunde Entspannung, herrlich. Das Ganze für 35 Yuan.

Hangzhou

Hangzhou Xi Hu view

Um 6:30 Uhr aufstehen, heute wird nicht gearbeitet, Sonderurlaub bei SSME. Draußen ist es naß, aber es regnet nicht mehr, naja schaun wir mal wie es in Hangzhou sein wird.

Shanghai Süd BahnhofDazu müssen wir allerdings erstmal zur Shanghai South Railway Station und wie sich herausstellen wird, ist das gar nicht so einfach.

Nachdem wir endlich zwei Taxis bekommen haben scheint der 8:18 Uhr Zug, für den unsere Tickets (40 RMB, einfach) ausgestellt waren, noch erreichbar. Schnell wird klar, dass das nicht funktionieren wird. Stau (es hat geregnet), Taxifahrer aus Pudong ohne detaillierte Ortskenntnisse, aber vor allem ist die ausgeschilderte South Railway Station noch eine riesengroße Baustelle!
Nach einigem Hin und Her haben wir es doch geschafft den ziemlich provisorischen aus Container aufgebauten Bahnhof etwas abseits zu finden, allerdings war es bereits kurz nach 9 – Zug verpaßt.

Der Nächste ging um kurz nach 10, also versuchen die Tickets umzutauschen – stell mir vor was bei der DB da auf uns zugekommen wäre – in China, ohne viel Englisch hat das problemlos ohne Aufpreis geklappt, nur unsere Softseatreservierung war futsch – also warteten jetzt 2h Hardseat auf uns.

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Hot Pot

Hot Pot

Hot Pot, eigentlich ist das nix anderes als Fleischfondue, nur mit Stäbchen. In das Loch in der Tischmitte kommt ein mit Suppe gefüllter Topf, dann wird die Gasflasche unterm Tisch aufgedreht, Gas angezündet und los gehts. Bestellt wird was gefällt und rein damit.
Wie bestellen? Vorher haben wir uns, an unserer Rezeption die wichtigsten Beilagen auf chinesisch aufschreiben lassen – Spinat, Fleisch, Fisch … hat 1a funktioniert. Ich wurde problemlos satt und geschmeckt hat’s auch. At last hat jeder von uns (9) 42 Yuan bezahlt.

Hongkou

Als ich vorhin aufgewacht bin, seh‘ ich doch beim ersten Blick aus meinem Schlafzimmerfenster, am Nachbarhaus einen aus dem Fenster klettern – hoppla – war nur der Fensterputzer, danach ist mir erst aufgefallen, dass wieder ein sehr schöner sonniger Samstag angefangen hat.

Gong Ping Lu Lun Du Zhan

Bin vielleicht um Zwei mit der 85 zum Marinetower vor gefahren, denn von dort ist es nicht weit zu der kleinen Fähre, die nach Hongkou rüberfährt, für – ich glaube – 1,50 Yuan.
Hongkou ist der ehemalige Ghettobezirk in Shanghai: The designated area is bordered on the west by the line connecting Chaoufoong, Muirhead and Dent Roads; on the east by Yangtzepoo Creek; on the south by the line connecting East Seward, Muirhead and Wayside Roads, and on the North by the boundary of the International Settlement.

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